Als Musikliebhaber gehört man zu der kreativen Sparte der Bevölkerung und ist prädestiniert, das Interesse in weitere Gebiete zu entwickeln, wie zum Beispiel der Kunst oder der Literatur. Geht es aber darum, seine Leidenschaften im Berufsleben weiter zu verfolgen, sieht es anders aus. Modedesigner zu werden gehört beispielsweise zu den populäreren Wunschberufen, die man in jungen Jahren noch fest glaubt, erreichen zu können. Und oft passiert dann, was mit den meisten Wunschberufen passiert. Man erkennt, dass der Konkurrenzkampf groß ist, das Risiko hoch und die Bewerber in Massen das gleiche Ziel verfolgen. Die Anforderungen für sie sind umso höher gesetzt. Ab diesem Punkt muss man sich entscheiden, in welche Richtung es gehen soll. Entscheidet man sich gegen die Idee, das Hobby zum Beruf zu machen, muss das aber nicht unbedingt, das Ende dieses Traumes sein, denn man kann ihn auch getrost als Hobby weiterverfolgen ohne großen Aufwand.